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Obmann, Abrichtewart - Dietmar Prieschl „Ich
bin wohl schon immer familiär vorbelastet: Meine Mutter
züchtet seit
vielen Jahren Sennenhunde und so verwundert es wohl kaum, dass ich
bereits im Alter von 12 Jahren mit der Hundearbeit begann. . |
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Stellv. Obmann - Gregor Mayr "In meinem Leben gab es immer Hunde, früher waren es meist „Leihhunde“, seit fast zehn Jahren ist es inzwischen ein eigener. Besonders Rottweiler haben es mir angetan. Derzeit hab ich auch wieder eine junge Rotti-Hündin, die ein wunderbarer Familienhund, aber auch eine lernwillige, liebenswert sture, verspielte Herausforderung ist. Schon
während meiner Ausbildung kam ich immer wieder in Kontakt mit
Hundeverhaltensfragen und so war es nur eine Frage der Zeit, bis ich
mit meinem ersten eigenen Hund den Weg zur „Lentia“ fand
und mich dort
wohl aufgehoben fühlte. |
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Gioia |
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Kassier - Hermann Ecker „Vor 21 Jahren entschloss ich mich, mir meinen Jugendtraum, einen Schäferhund zu besitzen, zu erfüllen. Ich suchte noch vor dem Welpenkauf einen Schäferhundeclub, die OG Lentia, auf und Dank der netten und kompetenten Beratung kam ich schließlich zu meinen ersten Hund. Meine Begeisterung für die Arbeit mit Hunden wuchs sehr schnell. Ich sammelte viele Erfahrungen im Hundesport und wie wichtig es ist, dass gute Erziehung, bei großen aber auch bei kleinen Hunden enorm wichtig ist.Inzwischen habe ich meinen vierten Hund, einen 1 ½ jährigen Briard-Rüden und unsere 4-köpfige Familie wäre nicht komplett, gäbe es da keinen vierbeinigen Gesellen, der alles mit uns zusammen unternimmt und der für jeden von uns der ideale Ausgleich zum Alltagsstress ist. |
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Lucky |
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Die Arbeit mit Hunden macht mir einfach Spaß, und es freut mich, wenn ich meine langjährigen Erfahrungen, die ich mit Hunden gemacht habe an Menschen weitergeben kann, die noch nicht so sicher im Umgang mit ihren Vierbeinern sind.“ |
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Stellv. Kassier - Peter Binder "Schon immer suchte ich zu
meiner beruflichen Tätigkeit einen Ausgleich, der mich mit der
Natur
und Tieren zusammenbrachte. Dies und die Tatsache, dass ich in den
Hundesport meine ganze Familie integrieren kann, hat mich sozusagen auf
den Hund kommen lassen: Es begann vor rund 20 Jahren mit einer
Schäferhündin und heute sind es bereits zwei Hunde, die unser
Familienleben bereichern. |
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Stellv. Abrichtewart und Stellv. Schriftführerin - Astrid Binder "Als
ich mit 20 meine erste Schäferhündin bekam –
„Akita“ war schon
eineinhalb Jahre alt und ausgebildeter Begleithund – brachte mich
der
Züchter zum Hundesport und die OG Lentia wurde sozusagen meine
zweite
Heimat: 4 x wöchentliches Training und sportliche Hundebewerbe
wurden
bei mir zum Alltag. |
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Hexe |
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Schriftführerin - Hannelore Hofmann-Prokopczyk "Mit
Hunden in der Familie aufgewachsen, genoss ich bereits von Kindheit an
die unmittelbare Nähe und bedingungslose Liebe dieser
außergewöhnlichen
Lebewesen. Damals habe ich mir natürlich über die
Hundeerziehung an
sich nicht viel Gedanken gemacht. Als ich vor eineinhalb Jahren meine
Schäferhündin Ida bekam, war mir sofort bewusst, dass wir
beide nun
einen neuen, gemeinsamen Lebensabschnitt beginnen werden. Mit Freude
erleben wir jeden Tag Neues und konnten uns eine tiefe
Vertrauensbasis aufbauen. In der Rettungshundearbeit werden wir beide
sowohl geistig als auch körperlich im positiven Sinne gefordert.
Die
Hundeerziehung ist ein täglicher Prozess und hilft das
Zusammenleben zu
organisieren, unser lebendes Gegenüber besser wahrzunehmen sowie
uns
gegenseitig mitzuteilen." |
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Ida von der Holzinger Au
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Zuchtwart - Maria Prieschl „Mein Mann hatte als Kind bereits einen Appenzeller Sennenhund und so entschieden wir uns für eine Zucht mit dieser Rasse: 1986 kam dann Sophie ins Haus, deren Züchter uns animierte, mit ihr ebenfalls zu züchten. Auf Ausstellungen zu gehen heißt aber, dass der Hund auch in der Hand des Besitzers stehen muss und so kamen wir zur OG Lentia, um hier eine Ausbildung zu absolvieren. Und dann nahm das Schicksal seinen Lauf: Aus eigener Zucht behielten wir Cina von der Großen Gusen und eine Berner Sennhündin kam dazu: Asta vom Ameisberg. Beide Hündinnen wurden bis zur FH3 ausgebildet und es gibt meistens einmal im Jahr einen Wurf mit beiden. Vor Abgabe der Welpen besuche ich immer mit ihnen die Fressnapf Welpenschule bei der OG Lentia, damit sie sich auch an andere Hunde gewöhnen. |
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Rena und Onja |
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Für mich
ist die Hundezucht und der Verein ein fixer Bestandteil meiner eher
kargen Freizeit geworden und ich wünsche mir nur, dass es so
bleiben
möge.“
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Stellv. Zuchtwart - Susanna Prager "Zur Ausbildung von Hunden kam ich über meinen Border Collie Flix. Er ist fünf, eigentlich ein witziges Kerlchen und genießt mittlerweile seine Streicheleinheiten wieder (die er anscheinend nie gekannt hat). Wir verbringen unsere Zeit seit einigen Jahren miteinander und haben schon ein ganzes Stück Arbeit hinter uns. Sein größtes Problem ist, dass er in gewissen Situationen glaubt, er müsse die Führung übernehmen und das überfordert ihn natürlich restlos (wie viele andere Hunde auch). Wir bauen jetzt gegenseitiges Vertrauen auf, fördern das und es gelingt uns eigentlich ganz gut. |
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Flix |
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Um auch anderen Menschen in solchen Situationen helfen zu können, bzw. es gar nicht so weit kommen zu lassen, mache ich jetzt eine Ausbildung, die genau auf dieses Klientel abzieht. Jeder Hund braucht seine Führung und seine Grenzen und je klarer man das seinem Hund vermitteln kann, desto unproblematischer ist das Zusammenleben. Gerade mit solchen vermeintlichen Problemhunden lernt man sehr viel über sich selbst und man merkt: Je souveräner das Verhalten des Hundeführers ist, desto schneller verlässt sich der Hund auf seinen Herrn.“ |
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Rechnungsprüferin -
Christina Zitta "Wie jeder Hundemensch habe ich tonnenweise
Geschichten auf Lager, |
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Lenny |
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